Lebenschancen

Helfen auch Sie bei der Lösung großer Probleme in den ärmsten Ländern der Welt

– durch die Spende von 1 € für jede Palette Holz.

Die Organisation ist beim Finanzamt Augsburg-Stadt als gemeinnützig anerkannt (St.-Nr. 103/109/20986).
Bei Spenden ab 20 € kann eine Spendenbestätigung für den Steuerabzug ausgestellt werden,
wenn Sie Ihren Namen und Adresse angeben.

Was „Lebenschancen International“ macht:

Die Organisation hilft in einigen Entwicklungsländern bei
- der Minderung des Bevölkerungswachstums
- der Minderung der Mütter- und Kindersterblichkeit
- der Förderung und Wahrung von Frauengesundheit und Frauenrechten
- der Abschaffung der Mädchenbeschneidung und Prävention von HIV/Aids.
Sie schafft Lebenschancen durch
- Aufklärung, Gesundheitsbildung und Gesundheitsdienste
- und bei entsprechenden Spenden durch Förderung der Jugendbildung,
Schulungen für Erwerbsmöglichkeiten und die Gewährung von Kleinkrediten.

 

Alle hiesigen Arbeiten werden ehrenamtlich gemacht, so dass Ihre Spende direkt den Projekten zugute kommt.
Aktuelle Projektländer sind Burkina Faso und Togo in Westafrika, Nepal und Peru.

Auf Wunsch können Sie jährlich einen Bericht zu den im Vorjahr durchgeführten Maßnahmen erhalten.
Sie können auch gerne den vierteljährlichen Newsletter abonnieren. Näheres zu den Aktivitäten
können Sie aus der Internetseite ersehen unter: http://www.lebenschancen.net
Auch den Newsletter können Sie dort abonnieren. Adresse: http://www.lebenschancen.net/informieren/newsletter/

Mütter und Schwangere bei einem Vortrag über Risikoschwangerschaften, Empfängnisverhütung und HIV-Prävention im Rahmen eines Projekts von Lebenschancen in Togo (Foto: SILD, Togo)
Peru: Eine Gruppe von Schüler/innen bei der Erarbeitung von Kenntnissen der Kinderrechte, auch auf körperliche Unversehrtheit und die Unzulässigkeit von Missbrauch. (Foto: NRO M. Bastidas, Peru)
Nepal: Frauen erfahren bei einem Vortrag im Rahmen eines Projekts von Lebenschancen erstmals, dass auch sie Rechte haben und Gewalt gegen sie gesetzlich nicht zulässig ist. (Foto: Dr. Ilse-Dore Schütt)
Burkina Faso: Gesprächskreis über die Notwendigkeit, die Töchter nicht mehr beschneiden zu lassen. Dieser wird hier absichtlich von einem Mann geleitet. (Foto: Dorothée Grünholz)